Arten
Anwendung
Wirkstoff
Das im Konditionierer zugegebene Wasser verteilt sich nicht von selbst. Wird es ohne Tensid auf das Mehl gegeben, bleibt es dort, wo es auftrifft, benetzt die Oberfläche der Partikel, statt in sie einzudringen, und tritt über Matrize und Kühler wieder aus. Das Werk bekommt die Folgen an drei verschiedenen Stellen zu spüren und behandelt sie meist als drei getrennte Probleme: Schwund, mangelnde Pelletfestigkeit und Energieverbrauch pro Tonne. Dabei handelt es sich um ein einziges Problem.
*Alle Produkte, Dienstleistungen und Empfehlungen sind länderspezifisch und können je nach den vor Ort geltenden Vorschriften variieren.
Surf·Ace wirkt im Konditionierer und ist damit eine Entscheidung des Werks, nicht der Rezeptur. Die Einstellung erfolgt pro Produktionslinie, abgestimmt auf Konditioniertemperatur, Verweilzeit, Matrizenspezifikation und Rezeptur dieser Linie. Am meisten profitieren Werke mit fett- oder faserreichen Rezepturen und Werke, die den Durchsatz bei vorgegebener Pelletfestigkeit maximieren. Das Programm basiert auf Ausgangsmessungen an der Linie, nicht auf einer Standard-Einsatzmenge.
Verwandte Programme und Dienstleistungen
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf