{"id":93580,"date":"2022-04-11T17:18:18","date_gmt":"2022-04-11T15:18:18","guid":{"rendered":"https:\/\/ew-nutrition.com\/?p=93580"},"modified":"2022-04-11T17:18:18","modified_gmt":"2022-04-11T15:18:18","slug":"verbot-fur-zinkoxid-in-2022-welche-alternativen-gibt-es","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ew-nutrition.com\/de\/verbot-fur-zinkoxid-in-2022-welche-alternativen-gibt-es\/","title":{"rendered":"Verbot f\u00fcr Zinkoxid in 2022: Welche Alternativen gibt es?"},"content":{"rendered":"<p><em><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">von Inge Heinzl, Fellipe Freitas Barbosa, Henning Gersternkorn<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Im Juni 2017 beschloss die Europ\u00e4ische Kommission, die Verwendung von Tierarzneimitteln mit hohen Dosen von Zinkoxid (3000 mg\/kg) ab 2022 zu verbieten. Der Einsatz von Zinkoxid in der Schweineproduktion muss dann auf maximal 150 ppm begrenzt werden. Zur Erhaltung einer hohen Rentabilit\u00e4t sollten daher alternative Strategien zum Ersatz von Zinkoxid in Betracht gezogen werden.<\/strong><\/p>\n<p><a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-93677\" src=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2368\" height=\"1562\" srcset=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1.jpg 2368w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-300x198.jpg 300w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-150x99.jpg 150w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-120x79.jpg 120w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-36x24.jpg 36w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-225x148.jpg 225w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-80x53.jpg 80w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-48x32.jpg 48w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-64x42.jpg 64w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-28x18.jpg 28w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglets-1-817x539.jpg 817w\" sizes=\"(max-width: 2368px) 100vw, 2368px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die moderne Schweinehaltung zeichnet sich durch eine hohe Intensit\u00e4t aus. In vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern werden Ferkel nach 3-4 Wochen, noch bevor ihre physiologischen Systeme voll entwickelt sind (z. B. Immun- und Enzymsystem), abgesetzt. Das Absetzen und damit die Trennung von der Sau sowie eine neue Umgebung mit neuen Keimen bedeuten Stress f\u00fcr die Ferkel. Au\u00dferdem wird die hochverdauliche Sauenmilch, auf die die Ferkel bestens eingestellt sind, durch festes Starterfutter ersetzt. Dies, verbunden mit den oben genannten Stressoren, kann in der ersten Woche nach dem Absetzen zu einer verminderten Futteraufnahme und damit zu einer verz\u00f6gerten Anpassung der Darmflora an das Futter f\u00fchren. Da das Immunsystem von Tieren noch nicht voll funktionsf\u00e4hig ist, k\u00f6nnen Krankheitserreger wie enterotoxische <em>E. coli<\/em> die Darmschleimhaut besiedeln. Dies kann sich m\u00f6glicherweise zu einer gef\u00e4hrlichen Dysbiose und zu einem vermehrten Auftreten von Durchf\u00e4llen f\u00fchren. Unzureichende N\u00e4hrstoffabsorption f\u00fchrt zu suboptimalem Wachstum mit schlechterer Futterverwertung. Die Folgen sind wirtschaftliche Einbu\u00dfen durch h\u00f6here Behandlungskosten, geringere Ertr\u00e4ge und Tierverluste.<\/p>\n<p>Durchfall ist eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr wirtschaftliche Verluste in der Schweineproduktion. Aus diesem Grund wurden in der Vergangenheit prophylaktisch Antibiotika als Wachstumsf\u00f6rderer eingesetzt. Antibiotika reduzieren den antimikrobiellen Druck und wirken entz\u00fcndungshemmend. Zus\u00e4tzlich zur Minderung von Krankheiten eliminieren Antibiotika N\u00e4hrstoffkonkurrenten im Darm und verbessern so die Futterverwertung. Allerdings ist der Einsatz von Antibiotika als Wachstumsf\u00f6rderer in der EU seit 2006 aufgrund zunehmendem Auftreten von Antibiotikaresistenzen verboten. Als Ergebnis erschien Zinkoxid (ZnO) auf der Bildfl\u00e4che. Eine 2012 in Spanien durchgef\u00fchrte Studie (Moreno, 2012) zeigte, dass 57 % der Ferkel ZnO vor dem Absetzen und 73 % w\u00e4hrend der Wachstumsphase (27-75 Tage) erhielten.<\/p>\n<h1>Zinkoxid: Mehr Nachteile als Vorteile<\/h1>\n<p>Was machte den Einsatz von Zinkoxid so attraktiv? Zinkoxid ist preiswert, in vielen EU-L\u00e4ndern erh\u00e4ltlich und konnte durch die Kombination verschiedener Vormischungen mit Zinkoxid als Spurenelement oft in hohen Dosierungen eingesetzt werden. In einigen L\u00e4ndern jedoch ist mittlerweile eine tier\u00e4rztliche Verordnung erforderlich, in anderen ist die Verwendung bereits verboten.<\/p>\n<p>Zink ist ein Spurenelement. Es ist an der Zellteilung und -differenzierung beteiligt ist und beeinflusst die Wirksamkeit von Enzymen. Da auch die Zellen des Immunsystems Zink ben\u00f6tigen, st\u00e4rkt eine bedarfsgerechte Erg\u00e4nzung die k\u00f6rpereigenen Abwehrkr\u00e4fte. Durch seine positive Wirkung auf die Struktur der Darmschleimhaut sch\u00fctzt Zink den K\u00f6rper vor Krankheitserregern.<\/p>\n<p>Wenn ZnO in pharmakologischen Dosen verwendet wird, wirkt es bakterizid z. B. gegen Staphylokokken (Ann et al., 2014) und verschiedene Arten von <em>E. coli<\/em> (Vahjen et al., 2016). Somit beugt seine prophylaktische Anwendung dem Auftreten von Durchfall und dem daraus resultierenden Leistungsabfall vor. Doch der Einsatz von Zinkoxid hat auch \u201eNebenwirkungen\u201c:<\/p>\n<h2>Anreicherung in der Umwelt<\/h2>\n<p>Zink geh\u00f6rt zur Gruppe der Schwermetalle. Als Leistungssf\u00f6rderer muss es in relativ hohen Dosen (2000\u20134000ppm) verabreicht werden. Diese hohen Mengen liegen weit \u00fcber dem physiologischen Bedarf der Tiere. Durch relativ geringe Absorptionsraten (die Bioverf\u00fcgbarkeit betr\u00e4gt ca. 20 % (Europ\u00e4ische Kommission, 2003)) und dementsprechend die Anreicherung in der G\u00fclle kann Zink zu erheblichen Umweltbelastungen f\u00fchren.<\/p>\n<h2>F\u00f6rderung der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen<\/h2>\n<p>Neben seiner Anreicherung in der Umwelt spielt bei Zink noch ein weiterer Aspekt eine wichtige Rolle: Laut Vahjen et al. (2015) erh\u00f6ht eine Dosis von \u2265 2500 mg\/kg Lebensmittel das Vorkommen von Tetracyclin- und Sulfonamid-Resistenzgenen in Bakterien. Bei <em>Staphylococcus aureus<\/em> ist die Entwicklung von Resistenzen gegen Zink mit der gegen Methicillin kombiniert (MRSA; Cavaco et al., 2011; Slifierz et al., 2015). Ein \u00e4hnlicher Effekt ist bei der Entwicklung multiresistenter <em>E. coli<\/em> zu beobachten (Bednorz et al., 2013; Ciesinski et al., 2018).\u00a0 Grund daf\u00fcr ist, dass die Gene, die f\u00fcr die Antibiotikaresistenz kodieren, also diejenigen, die f\u00fcr die Resistenz \u201everantwortlich\u201c sind, im selben Plasmid (einem kleinen und vom Bakterienchromosom unabh\u00e4ngigen DNA-Molek\u00fcl) zu finden sind.<\/p>\n<h2>Das hei\u00dft: ab 2022 kein Zinkoxid mehr in der Ferkelproduktion<\/h2>\n<p>Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die F\u00f6rderung von Antibiotikaresistenzen f\u00fchrten 2017 zur Entscheidung der Europ\u00e4ischen Kommission, Zinkoxid als Therapeutikum und als Wachstumsf\u00f6rderer bei Ferkeln innerhalb von f\u00fcnf Jahren vollst\u00e4ndig zu verbieten.<\/p>\n<h1>Effektive Alternativen<\/h1>\n<p>Um ZnO zu ersetzen, muss die Schweineindustrie daher bis 2022 eine L\u00f6sung finden. Sie muss Strategien entwickeln, die die zuk\u00fcnftige Schweinehaltung auch ohne Substanzen wie Antibiotika und Zinkoxid effizient gestalten. Dazu sollten Ma\u00dfnahmen auf unterschiedlichen Ebenen wie Betriebsf\u00fchrung und Biosicherheit (z. B. effektives Hygienemanagement) ergriffen werden. Am wichtigsten f\u00fcr eine hohe Tierleistung ist jedoch die F\u00f6rderung der Darmgesundheit.<\/p>\n<h2>F\u00f6rderung der Darmgesundheit durch stabile Darmmikrobiota<\/h2>\n<p>Der Begriff Eubiose bezeichnet das Gleichgewicht der in einem gesunden Darm lebenden Mikroorganismen. Sie muss aufrechterhalten werden, um Durchfall vorzubeugen und die Leistungsf\u00e4higkeit sicherzustellen. Allerdings k\u00f6nnen Absetzen, Futterumstellung und andere externe Stressoren dieses Gleichgewicht gef\u00e4hrden. Dadurch sind potenziell pathogene Keime in der Lage, das kommensale Mikrobiom zu \u201e\u00fcberwuchern\u201c und eine Dysbiose zu entwickeln. Durch den Einsatz von funktionellen Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln kann die Darmgesundheit verbessert werden.<\/p>\n<h2>Phytomolek\u00fcle \u2013 wirksame, von der Natur hervorgebrachte Stoffe<\/h2>\n<p>Phytomolek\u00fcle oder sekund\u00e4re Pflanzenstoffe sind von Pflanzen gebildete Substanzen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Die bekanntesten Gruppen sind wohl die \u00e4therischen \u00d6le, es gibt aber auch Bitterstoffe, Scharfstoffe und andere Gruppen.<\/p>\n<p>In der Tierern\u00e4hrung k\u00f6nnen Phytomolek\u00fcle wie Carvacrol, Zimtaldehyd und Capsaicin zur Verbesserung der Darmgesundheit und Verdauung beitragen. Sie stabilisieren die Darmflora, indem sie das Wachstum von Krankheitserregern verlangsamen oder stoppen. Wie? Phytomolek\u00fcle machen zum Beispiel die Zellw\u00e4nde einiger Bakterien durchl\u00e4ssig, so dass Zellinhalte austreten k\u00f6nnen. Sie st\u00f6ren den enzymatischen Stoffwechsel der Zelle oder greifen in den Ionentransport ein, wodurch die protonenmotorische Kraft verringert wird. Die Wirkungen sind dosisabh\u00e4ngig und k\u00f6nnen die Zerst\u00f6rung der Bakterien oder zumindest die Eind\u00e4mmung ihrer Vermehrung bedeuten.<\/p>\n<p><a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-93581\" src=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1.png\" alt=\"\" width=\"606\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1.png 606w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-300x182.png 300w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-150x91.png 150w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-120x73.png 120w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-36x22.png 36w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-225x137.png 225w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-80x49.png 80w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-48x29.png 48w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-64x39.png 64w, https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/membrane-1-28x17.png 28w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein weiterer Angriffspunkt f\u00fcr Phytomolek\u00fcle ist die Kommunikation zwischen Mikroorganismen (Quorum Sensing). Phytomolek\u00fcle k\u00f6nnen Mikroorganismen daran hindern, sogenannte Autoinducer auszusch\u00fctten, die sie zur Koordination gemeinsamer Aktionen wie der Bildung von Biofilmen oder der Expression von Virulenzfaktoren ben\u00f6tigen.<\/p>\n<h2>Mittelkettige Triglyceride und Fetts\u00e4uren<\/h2>\n<p>Mittelkettige Triglyceride (MCT) und Fetts\u00e4uren (MCFA) sind durch eine L\u00e4nge von sechs bis zw\u00f6lf Kohlenstoffatomen gekennzeichnet. Dank ihrer effizienten Aufnahme und Verstoffwechselung k\u00f6nnen sie optimal als Energiequelle in der Ferkelf\u00fctterung genutzt werden. MCTs k\u00f6nnen vollst\u00e4ndig von den Epithelzellen der Darmschleimhaut aufgenommen und mit mikrosomalen Lipasen hydrolysiert werden. Somit dienen sie als sofort verf\u00fcgbare Energiequelle und k\u00f6nnen die Epithelstruktur der Darmschleimhaut verbessern (Hanczakowska, 2017).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem haben diese Nahrungserg\u00e4nzungsmittel einen positiven Einfluss auf die Zusammensetzung der Darmflora. Sie k\u00f6nnen in die Bakterien durch die semipermeable Membran eindringen, im Inneren bakterielle Strukturen zerst\u00f6ren, und dadurch die Entwicklung von Krankheitserregern wie Salmonellen und Kolibakterien hemmen (Boyen et al., 2008; Hanczakowska, 2017; Zentek et al., 2011). MCFAs und MCTs k\u00f6nnen auch sehr effektiv gegen grampositive Bakterien wie Streptokokken, Staphylokokken und Clostridien eingesetzt werden (Shilling et al., 2013; Zentek et al., 2011).<\/p>\n<h2>Pr\u00e4biotika<\/h2>\n<p>Pr\u00e4biotika sind kurzkettige Kohlenhydrate, die f\u00fcr das Wirtstier unverdaulich sind. Bestimmte n\u00fctzliche Mikroorganismen wie Laktobazillen und Bifidobakterien k\u00f6nnen diese Substanzen jedoch als Substrate verwenden. Die gezielte Stimulierung des Wachstums dieser Bakterien f\u00f6rdert die Eubiose (Ehrlinger, 2007). Beim Schwein werden haupts\u00e4chlich Mannan-Oligosaccharide (MOS), Fructooligosaccharide (FOS), Inulin und Lignocellulose verwendet.<\/p>\n<p>Ein weiterer positiver Effekt von Pr\u00e4biotika auf die Darmgesundheit ist ihre F\u00e4higkeit, Krankheitserreger zu agglutinieren. Pathogene Bakterien und MOS k\u00f6nnen durch Lektin aneinander gebunden werden. Diese Agglutination verhindert, dass sich pathogene Bakterien an die Wand der Darmschleimhaut anheften und somit den Darm besiedeln (Oyofo et al., 1989).<\/p>\n<h2>Probiotika<\/h2>\n<p>Probiotika k\u00f6nnen verwendet werden, um eine unausgeglichene Darmflora zu regenerieren. Dazu werden dem Futter n\u00fctzliche Bakterien wie Bifido- oder Milchs\u00e4urebakterien zugesetzt. Sie m\u00fcssen sich im Darm ansiedeln und mit den sch\u00e4dlichen Bakterien konkurrieren.<\/p>\n<p>Es gibt auch Probiotika, die auf die Kommunikation zwischen Krankheitserregern abzielen. In einem Experiment fanden Kim et al. (2017) heraus, dass Probiotika, die das Quorum Sensing beeintr\u00e4chtigen, bei abgesetzten Ferkeln die Mikroflora und damit ihre Darmgesundheit signifikant verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Organische S\u00e4uren<\/h2>\n<p>Organische S\u00e4uren zeigen bei Tieren eine starke antibakterielle Aktivit\u00e4t. In ihrer undissoziierten Form k\u00f6nnen die S\u00e4uren in die Bakterien eindringen. Im Inneren zerf\u00e4llt das S\u00e4uremolek\u00fcl in ein Proton (H+) und ein Anion (HCOO-). Das Proton senkt den pH-Wert in der Bakterienzelle und das Anion greift in den Eiwei\u00dfstoffwechsel der Bakterien ein. Dadurch werden Wachstum und Virulenz der Bakterien gehemmt.<\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Heute gibt es in der Ferkelern\u00e4hrung mehrere M\u00f6glichkeiten, die Jungtiere nach dem Absetzen effektiv zu unterst\u00fctzen. Oberstes Ziel ist es, eine ausgewogene Darmflora und damit die Darmgesundheit zu erhalten \u2013 deren Verschlechterung f\u00fchrt oft zu Durchf\u00e4llen und damit zu Minderertr\u00e4gen. Die Darmgesundheit wird durch die Stimulierung n\u00fctzlicher Bakterien und durch die Hemmung pathogener Bakterien gef\u00f6rdert. Dies kann durch Futtermittelzus\u00e4tze erreicht werden, die antibakteriell wirken und\/oder die Darmschleimhaut unterst\u00fctzen, wie Phytomolek\u00fcle, Pr\u00e4biotika und mittelkettige Fetts\u00e4uren. Durch eine Kombination dieser M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen additive Effekte erzielt, Ferkel optimal unterst\u00fctzt und der Einsatz von Zinkoxid reduziert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<p>Ann, Ling Chuo, Shahrom Mahmud, Siti Khadijah Mohd Bakhori, Amna Sirelkhatim, Dasmawati Mohamad, Habsah Hasan, Azman Seeni und Rosliza Abdul Rahman. &#8220;Antibakterielle Reaktionen von Zinkoxidstrukturen gegen Staphylococcus Aureus, Pseudomonas Aeruginosa und Streptococcus Pyogenes.&#8221; Keramik International 40, No. 2 (M\u00e4rz 2014): 2993\u20133001. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ceramint.2013.10.008\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ceramint.2013.10.008<\/a>.<\/p>\n<p>Bednorz, Carmen, Kathrin Oelgeschl\u00e4ger, Bianca Kinnemann, Susanne Hartmann, Konrad Neumann, Robert Pieper, Astrid Bethe, et al. \u201eDer breitere Kontext der Antibiotikaresistenz: Zinkfuttererg\u00e4nzung bei Ferkeln erh\u00f6ht den Anteil an multiresistenten Escherichia Coli in vivo.\u201c International Journal of Medical Microbiology 303, No. 6-7 (August 2013): 396\u2013403. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ijmm.2013.06.004\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.ijmm.2013.06.004<\/a>.<\/p>\n<p>Boyen, F., F. Haesebrouck, A. Vanparys, J. Volf, M. Mahu, F. Van Immerseel, I. Rychlik, J. Dewulf, R. Ducatelle und F. Pasmans. \u201eBeschichtete Fetts\u00e4uren ver\u00e4ndern die Virulenzeigenschaften von Salmonella Typhimurium und verringern die Darmbesiedelung von Schweinen.\u201c\u00a0Veterin\u00e4rmikrobiologie 132, nein. 3-4 (10. Dezember 2008): 319\u201327. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.vetmic.2008.05.008\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.vetmic.2008.05.008<\/a>.<\/p>\n<p>Cavaco, Lina M., Henrik Hasman, Frank M. Aarestrup, Members Of Mrsa-Cg: Jaap A. Wagenaar, Haitske Graveland, Kees Veldman, et al. \u201eDie Zinkresistenz von Staphylococcus Aureus tierischen Ursprungs ist stark mit der Methicillin-Resistenz verbunden.\u201c\u00a0Veterin\u00e4rmikrobiologie 150, nein. 3-4 (2. Juni 2011): 344\u201348. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.vetmic.2011.02.014\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.vetmic.2011.02.014<\/a>.<\/p>\n<p>Ciesinski, Lisa, Sebastian Guenther, Robert Pieper, Martin Kalisch, Carmen Bednorz und Lothar H. Wieler. \u201eEine F\u00fctterung mit hohem Zinkanteil f\u00f6rdert die Persistenz von multiresistenten E. Coli im Schweinedarm.\u201c\u00a0<em>Plos One<\/em>\u00a013, no. 1 (January 26, 2018). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1371\/journal.pone.0191660\">https:\/\/doi.org\/10.1371\/journal.pone.0191660<\/a>.<\/p>\n<p>Crespo-Piazuelo, Daniel, Jordi Estell\u00e9, Manuel Revilla, Lourdes Criado-Mesas, Yuliaxis Ramayo-Caldas, Cristina \u00d3vilo, Ana I. Fern\u00e1ndez, Maria Ballester und Josep M. Folch. &#8220;Charakterisierung bakterieller Mikrobiota-Zusammensetzungen entlang des Darmtrakts bei Schweinen und ihre Wechselwirkungen und Funktionen.&#8221;\u00a0Wissenschaftliche Berichte 8, Nr. 1 (24. August 2018). https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41598-018-30932-6.<\/p>\n<p>Ehrlinger, Miriam. 2007. \u201ePhytogene Zusatzstoffe in der Tierern\u00e4hrung.\u201c Diss., LMU M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>URN: urn:nbn:de:bvb:19-68242.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Kommission. 2003. \u201eStellungnahme des Wissenschaftlichen Futtermittelausschusses zur Verwendung von Zink in Futtermitteln.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/food\/sites\/food\/files\/safety\/docs\/animal-feed_additives_rules_scan-old_report_out120.pdf\">https:\/\/ec.europa.eu\/food\/sites\/food\/files\/safety\/docs\/animal-feed_additives_rules_scan-old_report_out120.pdf<\/a><\/p>\n<p>Hanczakowska, Ewa. \u201eDer Einsatz von mittelkettigen Fetts\u00e4uren in der Ferkelf\u00fctterung \u2013 eine \u00dcbersicht.\u201c Annals of Animal Science 17, No. 4 (27. Oktober 2017): 967-977. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/aoas-2016-0099\">https:\/\/doi.org\/10.1515\/aoas-2016-0099<\/a>.<\/p>\n<p>H\u00e4nsche, Bianca Franziska. 2014. \u201eUntersuchung der Effekte von Enterococcus faecium (probiotischer Stamm NCIMB 10415) und Zink auf die angeborene Immunantwort im Schwein. Dr. rer. Nat. Diss., Freie Universit\u00e4t Berlin. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.17169\/refubium-8548\">https:\/\/doi.org\/10.17169\/refubium-8548<\/a><\/p>\n<p>Kim, Jonggun, Jaepil Kim, Younghoon Kim, Sangnam Oh, Minho Song, Jee Hwan Choe, Kwang-Youn Whang, Kwang Hyun Kim und Sejong Oh. &#8220;Einfl\u00fcsse von Quorum-Quenching-probiotischen Bakterien auf die Darmmikrobengemeinschaft und die Immunfunktion bei Entw\u00f6hnungsschweinen.&#8221;\u00a0Animal Science Journal 89, No. 2 (20. November 2017): 412\u201322. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/asj.12954\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/asj.12954<\/a>.<\/p>\n<p>Oyofo, Buhari A., John R. Deloach, Donald E. Corrier, James O. Norman, Richard L. Ziprin und Hilton H. Mollenhauer. &#8220;Wirkung von Kohlenhydraten auf die Kolonisierung von Salmonella Typhimurium bei Masth\u00fchnern.&#8221;\u00a0Vogelkrankheiten 33, No. 3 (1989): 531\u201334. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2307\/1591117\">https:\/\/doi.org\/10.2307\/1591117<\/a>.<\/p>\n<p>Shilling, Michael, Laurie Matt, Evelyn Rubin, Mark Paul Visitacion, Nairmeen A. Haller, Scott F. Grey und Christopher J. Woolverton. &#8220;Antimikrobielle Wirkung von nativem Kokosnuss\u00f6l und seinen mittelkettigen Fetts\u00e4uren auf Clostridium difficile.&#8221;\u00a0Journal of Medicinal Food 16, No. 12 (Dezember 2013): 1079\u201385. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1089\/jmf.2012.0303\">https:\/\/doi.org\/10.1089\/jmf.2012.0303<\/a>.<\/p>\n<p>Slifierz, M. J., R. Friendship, and J. S. Weise. \u201eDie Zinkoxidtherapie erh\u00f6ht die Pr\u00e4valenz und Persistenz von Methicillin-resistentem Staphylococcus Aureus bei Schweinen: Eine Randomisierte Kontrollierte Studie.&#8221;\u00a0Zoonosen und \u00f6ffentliche Gesundheit 62, No. 4 (11. September 2014): 301\u20138. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/zph.12150\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/zph.12150<\/a>.<\/p>\n<p>Vahjen, Wilfried, Dominika Pietruszy\u0144ska, Ingo C. Starke und J\u00fcrgen Zentek. \u201eEine hohe Nahrungserg\u00e4nzung mit Zink erh\u00f6ht das Auftreten von Tetracyclin- und Sulfonamid-Resistenzgenen im Darm von abgesetzten Schweinen.\u201c Darmpathogene 7, Artikelnummer 23 (26. August 2015).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/s13099-015-0071-3\">https:\/\/doi.org\/10.1186\/s13099-015-0071-3<\/a>.<\/p>\n<p>Vahjen, Wilfried, Agathe Rom\u00e9o, and J\u00fcrgen Zentek. \u201eEinfluss von Zinkoxid auf die Besiedelung von Enterobakterien unmittelbar nach dem Absetzen bei Schweinen.\u201c Journal of Animal Science 94, Beilage 3 (1. September 2016): 359-363. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2527\/jas.2015-9795\">https:\/\/doi.org\/10.2527\/jas.2015-9795<\/a>.<\/p>\n<p>Zentek, J., S. Buchheit-Renko, F. Ferrara, W. Vahjen, A.G. Van Kessel und R. Pieper. \u201eErn\u00e4hrungsphysiologische Rolle von mittelkettigen Triglyceriden und mittelkettigen Fetts\u00e4uren bei Ferkeln\u201c Animal Health Research Reviews 12, No. 1 (Juni 2011): 83-93. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1017\/s1466252311000089\">https:\/\/doi.org\/10.1017\/s1466252311000089<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Inge Heinzl, Fellipe Freitas Barbosa, Henning Gersternkorn Im Juni 2017 beschloss die Europ\u00e4ische Kommission, die Verwendung von Tierarzneimitteln mit hohen Dosen von Zinkoxid (3000 mg\/kg) ab 2022 zu verbieten. Der Einsatz von Zinkoxid in der Schweineproduktion muss dann auf maximal 150 ppm begrenzt werden. Zur Erhaltung einer hohen Rentabilit\u00e4t sollten daher alternative Strategien zum&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":93709,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[36],"tags":[],"class_list":["post-93580","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v26.5 (Yoast SEO v27.4) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Verbot f\u00fcr Zinkoxid in 2022: Welche Alternativen gibt es? - EW Nutrition<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Zur Erhaltung einer hohen Rentabilit\u00e4t sollten alternative Strategien zum Ersatz von Zinkoxid in Betracht gezogen werden.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/de\/verbot-fur-zinkoxid-in-2022-welche-alternativen-gibt-es\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Verbot f\u00fcr Zinkoxid in 2022: Welche Alternativen gibt es?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zur Erhaltung einer hohen Rentabilit\u00e4t sollten alternative Strategien zum Ersatz von Zinkoxid in Betracht gezogen werden.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/de\/verbot-fur-zinkoxid-in-2022-welche-alternativen-gibt-es\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"EW Nutrition\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-04-11T15:18:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/wp-content\/uploads\/piglet_fangemann_farm_img_3308.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ilinca Anghelescu\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@EWNutritionGmbH\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@EWNutritionGmbH\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ilinca Anghelescu\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10 minutes\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Verbot f\u00fcr Zinkoxid in 2022: Welche Alternativen gibt es? 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