{"id":240634,"date":"2025-03-18T13:26:08","date_gmt":"2025-03-18T12:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/ew-nutrition.com\/?p=240634"},"modified":"2025-03-18T13:26:08","modified_gmt":"2025-03-18T12:26:08","slug":"stoffwechselstorungen-und-muskeldefekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ew-nutrition.com\/de\/stoffwechselstorungen-und-muskeldefekte\/","title":{"rendered":"Stoffwechselst\u00f6rungen und Muskeldefekte"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 16px;\"><em>Konferenzbericht<\/em><\/span><\/p>\n<p>Im Rahmen der <a href=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/\">EW Nutrition<\/a> Poultry Academy im indonesischen Jakarta definierte Dr. Steve Leeson, emeritierter Professor der University of Guelph in Kanada, Stoffwechselst\u00f6rungen wie folgt: Sie sind nicht ansteckend, treten bei entsprechender Ern\u00e4hrung unter \u201enormalen\u201c Bedingungen auf und sind meist tierartspezifisch. Ihre H\u00e4ufigkeit korreliert negativ mit der Produktivit\u00e4t. Obwohl die Genetik h\u00e4ufig eine gro\u00dfe Rolle spielt, ist die genetische Selektion zur Bek\u00e4mpfung des Problems oft der letzte Ausweg, da in der Regel eine negative Korrelation mit der Produktivit\u00e4t besteht.<\/p>\n<h2>Aszites<\/h2>\n<p>Aszites oder \u201eBauchwassersucht\u201c wurde erstmals in den 1970er Jahren beschrieben und ist heute wahrscheinlich die Stoffwechselst\u00f6rung Nummer eins. Es handelt sich dabei um eine Fl\u00fcssigkeitsansammlung im Bauchraum. Sie wird verursacht durch eine Reihe von Ereignissen, die bedingt durch den hohen Sauerstoffbedarf der Gewebe stattfinden. Urspr\u00fcnglich trat die Erkrankung vor allem bei schnell wachsenden m\u00e4nnlichen Masth\u00fchnern auf, die in gro\u00dfen H\u00f6hen gehalten wurden und einem gewissen K\u00e4ltestress ausgesetzt waren. Heutzutage kann das Problem jedoch in jeder H\u00f6henlage auftreten. In Extremsituationen kann die Mortalit\u00e4t bis zu 8% betragen, meistens sind es jedoch 1\u20133%. Da h\u00f6here Wachstumsraten haupts\u00e4chlich daf\u00fcr verantwortlich sind, tritt das Problem heutzutage wieder h\u00e4ufiger auf.<\/p>\n<p>Um Aszites m\u00f6glichst zu vermeiden, k\u00f6nnen folgende Ma\u00dfnahmen ergriffen werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Wachstumsrate begrenzen<\/li>\n<li>Futterbeschaffenheit (Breifutter besser als Pellets)<\/li>\n<li>Temperatur bei Tieren jeglicher Altersklasse niemals unter 15\u00b0C<\/li>\n<li>Ausreichende L\u00fcftung \u2013 Frischluft vs. Temperatur<\/li>\n<li>Minimierung von Umweltschadstoffen wie Staub<\/li>\n<li>Lichtprogramme (4-6 Stunden Dunkelheit)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Pl\u00f6tzlicher Tod (Sudden Death Syndrome, SDS)<\/h2>\n<p>SDS betrifft fast immer m\u00e4nnliche Tiere, die ihr Schlachtgewicht erreichen. H\u00e4ufig sind 1\u20135 % des Bestandes davon betroffen und im Alter von 21\u201335 Tagen ist SDS normalerweise die Haupttodesursache. Betroffene Tiere machen einen gesunden Eindruck, sind wohlgen\u00e4hrt und haben stets Futter im Verdauungstrakt. Der Tod tritt innerhalb von 1\u20132 Minuten ein und die Tiere werden meistens tot auf dem R\u00fccken liegend aufgefunden. Es gibt nur wenige Ver\u00e4nderungen in der makroskopischen Pathologie. Das Herz kann Blutgerinnsel enthalten, die aber wahrscheinlich erst postmortal entstanden sind; die Herzkammern sind normalerweise leer. Die Diagnose erfolgt normalerweise durch Ausschluss anderer Krankheiten. Die Lunge ist h\u00e4ufig \u00f6demat\u00f6s. Dies kann auch als Folge der l\u00e4ngeren R\u00fcckenlage der Tiere auftreten, wenn die Fl\u00fcssigkeit durch die Schwerkraft in die Lungenregion abflie\u00dft. Spezifische Gewebe- oder Blutbildver\u00e4nderungen, die eine Diagnose erm\u00f6glichen, sind nicht erkennbar. SDS wird durch schnelles Wachstum hervorgerufen, in diesem Fall ist aber eine Eind\u00e4mmung des Problems durch N\u00e4hrstoffbeschr\u00e4nkung in unterschiedlichem Ausma\u00df m\u00f6glich.<\/p>\n<h2>Spiking-Mortalit\u00e4tssyndrom (SMS)<\/h2>\n<p>SMS ist durch eine schwere, unerkl\u00e4rliche Hypoglyk\u00e4mie gekennzeichnet und tritt immer im Alter zwischen 18 und 21 Tagen auf. Da es nur wenige Obduktionsberichte gibt, kommt es h\u00e4ufig zu Fehldiagnosen. Die Sterblichkeit kann zwische 2 und 3% betragen. M\u00e4nnchen sind anf\u00e4lliger als Weibchen, wahrscheinlich weil sie schneller wachsen. Tiere, die ausschlie\u00dflich mit pflanzlicher Nahrung gef\u00fcttert werden, k\u00f6nnen anf\u00e4lliger f\u00fcr SMS sein. Die Erg\u00e4nzung einer rein pflanzlichen F\u00fctterung mit Milchpulver (das reich an Serin ist), Kasein oder Serin wird empfohlen, da es zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels f\u00fchrt.<\/p>\n<h2>Gest\u00f6rte Skelettintegrit\u00e4t<\/h2>\n<p>Diese St\u00f6rung ist nicht auf das erh\u00f6hte K\u00f6rpergewicht der Masth\u00e4hnchen zur\u00fcckzuf\u00fchren, da diese in der Lage sind, Gewichte zu tragen, die ihr eigenes K\u00f6rpergewicht bei weitem \u00fcbersteigen. Vielmehr liegt es daran, dass sich der Schwerpunkt des Tieres durch das st\u00e4rkere Wachstum der Brustmuskulatur nach vorne verschiebt und die Beine weiter auseinander bewegt werden, was einen Torsionsdruck auf den Oberschenkelknochenkopf aus\u00fcbt. Neben den Problemen, die schon auf dem landwirtschaftlichen Betrieb auftreten, kommt es zus\u00e4tzlich noch zu Komplikationen bei der maschinellen Verarbeitung im Schlachthof.<\/p>\n<p>Ursachen f\u00fcr gest\u00f6rte Skelettintegrit\u00e4t k\u00f6nnen eine unausgewogene N\u00e4hrstoffversorgung, wie beispielsweise ein \u00dcberschuss an Chlorid, oder eine Infektion mit Bakterien, Viren und insbesondere Mykoplasmen sein.<\/p>\n<h2>Tibiadyschondroplasie (TD)<\/h2>\n<p>TD wird durch eine abnormale Knorpelentwicklung verursacht. Eine gest\u00f6rte Gef\u00e4\u00dfversorgung verhindert die Mineralisierung. TD ist durch eine Vergr\u00f6\u00dferung des Sprunggelenks, verdrehte Mittelfu\u00dfknochen und verrutschte Sehnen gekennzeichnet. Eine niedrige Elektrolytkonzentration (&lt;200 MEq), hoher Chloridgehalt (&gt;0,3 %) oder ein niedriges Ca:P- bzw. ein hohes P:Ca-Verh\u00e4ltnis k\u00f6nnen TD ausl\u00f6sen. Durch die Erg\u00e4nzung der Ern\u00e4hrung mit Mangan und Cholin l\u00e4sst sich das Problem weitestgehend beseitigen.<\/p>\n<h2>Perosis<\/h2>\n<p>Die Krankheit wird heute h\u00e4ufig als Chondrodystrophie bezeichnet. Die klassische Ursache ist Mangan- oder Cholinmangel, sie kann jedoch auch durch den Mangel an anderen B-Vitaminen auftreten. Wie bei TD k\u00f6nnen einige Getreidebegasungsmittel den Krankheitsverlauf verschlimmern.<\/p>\n<h2>Verdrehter R\u00fccken oder Kinky Back-Syndrom<\/h2>\n<p>Bei dem auch als Spondylolisthesis bekannten Syndrom handelt es sich nicht wirklich um eine Stoffwechselst\u00f6rung, da die h\u00e4ufigste Ursache eine <em>Enterokokken<\/em>-Infektion ist. H\u00fchner mit Kinky Back-Syndrom sitzen h\u00e4ufig auf ihrem Schwanz, strecken ihre F\u00fc\u00dfe nach au\u00dfen oder lassen sie auf eine Seite ihres K\u00f6rpers fallen. Wenn die V\u00f6gel aufgrund dieser Krankheit nicht mehr laufen k\u00f6nnen, sind sie nicht mehr in der Lage, selbst\u00e4ndig Nahrung oder Wasser zu erreichen und es besteht die Gefahr, zu verhungern. Es gibt keine Behandlung f\u00fcr diese Krankheit.<\/p>\n<h2>Magenerosion und Dr\u00fcsenmagen<\/h2>\n<p>Obwohl L\u00e4sionen im Muskelmagen sehr h\u00e4ufig sind, geht Dr. Leeson von einer \u00dcberbewertung ihrer Bedeutung aus. Muskelmagenerkrankungen kommen bei Legehennen und noch h\u00e4ufiger bei Masth\u00fchnern vor.<\/p>\n<p>Der Zugang zu Grit und die Einbeziehung von mindestens 20 % Getreidepartikeln mit einer Gr\u00f6\u00dfe \u00fcber 1 mm in die F\u00fctterung wirken sich positiv auf die Entwicklung und Funktion des Muskelmagens aus. Au\u00dferdem mindern sie H\u00e4ufigkeit und Schwere von Muskelmagenverletzungen bei Gefl\u00fcgel. Auf Struktur und Funktion des Muskelmagens hat die Aufnahme nichtl\u00f6slicher Ballaststoffe nachweislich starke Auswirkungen. Die Zugabe von mindestens 3 % grobgemahlener Rohfaser zum Futter erh\u00f6hte das relative Gewicht des Muskelmagens und senkte den pH-Wert dessen Inhalts, was auf eine vorbeugende Wirkung von Rohfaser schlie\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Mit einer Magenerosion wird h\u00e4ufig der Vormagen, ein sehr gro\u00dfes Organ, in Verbindung gebracht. Bei einer Erkrankung der Vormagendr\u00fcsen kommt es zu einer geringeren Sekretion von Salzs\u00e4ure und Enzymen. Dadurch gelangt mehr unverdaute Nahrung in den Darm, wo sie als N\u00e4hrboden f\u00fcr Krankheitserreger dienen und Verdauungsinfektionen ausl\u00f6sen kann.<\/p>\n<h2>Brustmuskeldefekte<\/h2>\n<p>Brustmuskeldefekte stellen weder f\u00fcr das Gefl\u00fcgel und f\u00fcr die Effizienz\/\u00d6konomie des Wachstums noch f\u00fcr die Lebensmittelsicherheit ein Problem dar. Erst in der Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rverarbeitung und f\u00fcr die Akzeptanz beim Verbraucher wird es zum Thema. Durch das schnelle Muskelwachstum und die vergr\u00f6\u00dferten Muskelzellen verkleinert sich der Abstand zwischen den Muskelfasern. Das f\u00fchrt zu einer eingeschr\u00e4nkten Blutversorgung der Muskeln, die damit nicht mehr den gew\u00fcnschten Sauerstoffgehalt erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>White Striping<\/h3>\n<p>Wei\u00dfe Streifen sind ein Qualit\u00e4tsmanko bei H\u00e4hnchenbrustfleisch. Dabei handelt es sich um Fettablagerungen im Muskel, die w\u00e4hrend des Wachstums und der Entwicklung des Tieres entstehen. \u201eEs ist wie die Marmorierung von rotem Fleisch\u201c, scherzte Dr. Leeson \u201eman sollte es als marmoriertes Huhn bewerben \u2013 wie Wagyu-Rindfleisch\u201c. Da Hypoxie mit der Bildung wei\u00dfer Streifen einhergeht, k\u00f6nnte man sich \u00fcberlegen, ob eine Arginin-Erg\u00e4nzung die Gef\u00e4\u00dferweiterung f\u00f6rdern und so die Muskeln mit mehr Sauerstoff versorgen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3>Wooden Breast (WB) -\u201cHolzbrust\u201c<\/h3>\n<p>WB ist ein immer h\u00e4ufiger auftretender Qualit\u00e4tsmangel. Makroskopisch ist es durch tastbare harte, blasse, kammartige Ausbuchtungen am kaudalen Ende gekennzeichnet, die in Verbindung mit klarer, z\u00e4her Fl\u00fcssigkeit, kleinen Blutungen und wei\u00dfen Streifen, einzeln oder zusammen, auftreten k\u00f6nnen. Hauptursache ist das schnelle Wachstum und der hohe Brustfleischertrag. \u00dcber die F\u00fctterung oder das Management gibt es gegen diese Art von Muskelver\u00e4nderung keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Wooden Breast kommt h\u00e4ufig bei m\u00e4nnlichen Broilern mit einem K\u00f6rpergewicht von \u00fcber 2,5 kg vor und die H\u00e4ufigkeit nimmt tendenziell mit der Gr\u00f6\u00dfe des Brustfilets zu.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die H\u00e4ufigkeit von Wooden Breast erh\u00f6ht, ist White Striping tendenziell auf dem R\u00fcckzug. Aufgrund optischer M\u00e4ngel und der harten, z\u00e4hen Textur genie\u00dfen WB-Filets nur eine geringe Akzeptanz beim Verbraucher. Sie werden in der Regel abgewertet und f\u00fcr die Hackfleischproduktion verwendet.<\/p>\n<p>Durch die Reduzierung von oxidativem Stress und eine h\u00f6here Sauerstoffversorgung der Muskelzellen, die es ihnen erm\u00f6glicht sehr schnell und ohne Fleischeinbu\u00dfe zu wachsen, kann die H\u00e4ufigkeit von Wooden Breast reduziert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/ew-nutrition.com\/\">EW Nutrition<\/a> Poultry Academy fand Anfang September 2023 in Jakarta and Manila statt. Dr. Steve Leeson, anerkannter Experte f\u00fcr Gefl\u00fcgelern\u00e4hrung und -produktion und mit nahezu 50 Jahren Erfahrung in der Gefl\u00fcgelindustrie, war der gesch\u00e4tzte Hauptredner der Veranstaltung.<\/p>\n<p>Dr. Leeson erlangte seinen Doktortitel in Gefl\u00fcgelern\u00e4hrung im Jahr 1974 an der Universit\u00e4t von Nottingham. 38 Jahre lang war er Professor des Lehrstuhls f\u00fcr Tier- und Gefl\u00fcgelwissenschaft an der Universit\u00e4t Guelph in Kanada, wo er seit 2014 als emeritierter Professor noch t\u00e4tig ist. Der hervorragende Autor kann mehr als 400 Ver\u00f6ffentlichungen in referierten Fachzeitschriften und 6 B\u00fccher \u00fcber unterschiedlichste Aspekte aus Gefl\u00fcgelern\u00e4hrung und -management vorweisen. Er war Gewinner des \u201cAmerican Feed Manufacturer\u2019s Association Nutrition Research Award\u201d (1981), des \u201cCanadian Society of Animal Science Fellowship Award\u201d (2001) und des Novus Lifetime Achievement Award in Poultry Nutrition (2011).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konferenzbericht Im Rahmen der EW Nutrition Poultry Academy im indonesischen Jakarta definierte Dr. Steve Leeson, emeritierter Professor der University of Guelph in Kanada, Stoffwechselst\u00f6rungen wie folgt: Sie sind nicht ansteckend, treten bei entsprechender Ern\u00e4hrung unter \u201enormalen\u201c Bedingungen auf und sind meist tierartspezifisch. Ihre H\u00e4ufigkeit korreliert negativ mit der Produktivit\u00e4t. 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